Umwelt - BNP Paribas Deutschland
Soziale Verantwortung Umwelt

Verantwortung für die Umwelt

Die Folgen des Klimawandels sind in unserer Zeit allgegenwärtig: Globale Erwärmung, schmelzende Gletscher und Naturkatastrophen zeigen, wie wichtig und überlebensnotwendig die Übernahme von Verantwortung für die Umwelt ist. Als Unternehmen, das weltweit auch in der Finanzierung des Energiesektors tätig ist, hat für BNP Paribas die Bekämpfung des Klimawandels und ein Engagement für die Energiewende höchste Priorität. Aus den Vereinbarungen der Pariser UN-Weltklimakonferenz 2015 mit dem Ziel, die Finanzierung der Energiegewinnung auf Basis von Kohle und damit den Ausstoß von klimaschädlichen Gasen zu verringern, hat sich der Finanzdienstleister Selbstverpflichtungen auferlegt. Tagtäglich arbeiten BNP Paribas und die eigenen Mitarbeitenden daran, den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren und zu minimieren.

Vor allem die Bereiche Energie, Dienstreisen, Papierverwendung und Abfallentsorgung sind dabei für die Bankengruppe von zentraler Bedeutung. Durch die Reduktion von Dienstreisen, die Wahl umweltfreundlicher Verkehrsmittel und nachhaltigere Bürogebäude wurde  der CO2-Ausstoß je Mitarbeitendem von 2012 bis 2018 um knapp 24 Prozent auf 2,41 t CO2 reduziert. Der Papierverbrauch konnte von 2012 bis 2018 um 41 Prozent von 165 auf 97 kg pro Mitarbeitendem gesenkt werden. Damit wurden die 2002er Reduktionsziele für CO2-Emissionen (25 Prozent) und den Papierverbrauch (43 Prozent) bereits fast erreicht.

BNP Paribas erneuert stets die Erwartungshaltung an das eigene Unternehmen und seine Mitarbeiter und hat sich deshalb auch zum Ziel gemacht, mehr Papier aus nachhaltiger Herstellung zu nutzen und mehr Menschen im Rahmen der „Climate Initiative“ für das Thema Umweltschutz zu sensibilisieren. Die Gruppe möchte nicht nur nachhaltig agieren, sondern auch als Katalysator wirken und so zum Schutz unserer Umwelt beitragen.

Die BNP Paribas Gruppe ist seit Ende 2017 CO2-neutral. Neben gezielten Reduzierungen von Stromverbrauch und Dienstreisen trägt dazu auch die Selbstverpflichtung bei, in Ländern, in denen dies möglich ist, nur noch grünen Strom zu verwenden. Zum Ausgleich von unvermeidbaren CO2-Emissionen hat die Gruppe zudem Partnerschaften mit Umweltorganisationen und –stiftungen geschlossen, um insbesondere in noch weniger entwickelten Ländern den CO2-Ausstoß zu verringern. So werden beispielsweise Aufforstungsprogramme in Kenia und der Bau von Biogasanlagen für Privathaushalte in ländlichen Gebieten Indiens unterstützt.

Wie die Verantwortung für die Umwelt konkret gelebt wird:

  • Die Finanzierungen für erneuerbare Energien wurden von 6,9 Milliarden Euro im Jahr 2014 auf 15,4 Milliarden Euro in 2018 mehr als verdoppelt.
  • Ein Leitfaden für umweltfreundliches Verhalten im Arbeitsalltag gibt praktische Tipps und Handlungsanweisungen, wie jeder zur Senkung von Energie- und Papierverbrauch beitragen kann.
  • BNP Paribas Real Estate steigert das Transaktionsvolumen mit zertifizierten Green Buildings kontinuierlich, also Gebäuden aus ökologischen Baustoffen mit geringstmöglichem Energieverbrauch. Die BNP Paribas Real Estate Property Management GmbH bietet seit Anfang 2019 eine CO2-neutrale Strom- und Gasversorgung an.

Weitere Informationen zur Verantwortung der BNP Paribas Gruppe für die Umwelt finden Sie auf unserer internationalen Homepage (externe Link, Inhalte in Englisch).

  • BNP Paribas